When you see it… Ab 03.07.2012

Juni 30, 2012 at 11:28 am (Uncategorized)

   Ab Dienstag, dem 03.07. hängen meine Fotos in der Weinstube in Offenbach, Taunusstr. 19.

 

Gegen 19:00 gibt es einen kleinen Empfang also kommt vorbei…

 

 

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Das kann doch nur böse enden!

Juni 21, 2012 at 10:14 pm (Gedanken)

Ach herrje, morgen spielt die deutsche Nationalmannschaft gegen die griechische. Wäre da nicht dieses Druckerzeugnis welches u.a. gerne mal mit übelster Anti-griechischer Propaganda auffällt, wäre ein Sieg der Griechen irgendwie nett…

Ja, okay, die Griechen spielen eher unschönen Fussball aber um das „Nänänä-wir sind ja so viel besser als ihr“-Getue der deutschen Gesellschaft zu bremsen, wäre’s es wert.

Aber das Spiel endet vor „Redaktionsschluß“ zur Jubiläumsbelästigung durch oben genanntes Blatt. Jeder Haushalt in Deutschland bekommt dieses zugestellt – es sei denn, man gehört zu den  220555 Menschen, die rechtzeitig widersprochen haben – dann gibt es nur einen roten Umschlag (die Info steht ganz unten im Artikel). Und für Alle in jedem Fall böses Bashing und Häme!

Aber vielleicht überrascht mich die Welt ja noch.

„Es wäre doch viel schöner, wenn die miteinander spielen würden statt gegeneinander.“

(und während ich hier noch tippe, kommt das hier:  „Bild“ erzählt einen vom trojanischen Pferd. Das kann doch echt nicht wahr sein! Ich würde mich ja nicht so sehr echauffieren wenn ich diesen Schwachsinn nicht täglich hören müsste…)

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Schland

Juni 14, 2012 at 4:15 pm (Gedanken)

Juhu, und wieder ist EM. Was sind wir alle fussball- und deutschlandbegeistert und die „Hassmaschine“ läuft wieder heiss – ist es denn wirklich so schwer zu verstehen, dass es Menschen gibt, die dieses durch willkürlich gezogene Grenzen gebildete Herrschaftssytem eines Nationalstaats bestenfalls irrelevant finden?

Welche „wir“ haben denn eigentlich gewonnen?

Oder um es kurz zu machen:

„Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verräth in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz seyn könnte, indem er sonst nicht zu Dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen theilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz seyn könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu seyn.“
– Arthur Schopenhauer, „Parerga und Paralipomena“ –

Roberto de la Puente hat einfach das perfekte Zitat gefunden, merci!

… mit diesem Zitat im Hinterkopf lässt sich beim nächsten Schlandland-Spiel das Bier sehr viel besser ausschenken

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