der Traum ist aus.

April 29, 2013 at 9:04 pm (Uncategorized)

BildAbschiede werfen ihre Schatten voraus. Und manche mussten schon erlebt werden. 

Goodbye Hafenkino im alten Lokschuppen und Danke für die vielen guten Filme, Manche verwirrend, manche deprimierend, manche zum nachdenken aber alle auf ihre Art sehr gut. 

Ich hoffe, es geht am neuen Standort weiter und die OpenAir-Saison fängt auch mal an!!!

Der Abschiedsfilm hat jedenfalls perfekt gepasst. Merci!

 

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da war ja noch was…

März 28, 2013 at 5:58 pm (Gedanken, Linkalarm)

yoko.43 Kopie  nach dem ganze Ärger und der Aufregung der letzten Woche, kommen jetzt die versprochenen Links zum Nachdenken, Amüsieren und Zeit vertreiben…

 

Als bekennende Offenbacherin liebe ich trotzdem diesen Tumblr-Blog: Fuck yeah Frankfurt . Da passt alles, ich bin hingerissen!

Ab und an brauche ich dies, die Pille zur Intelligenzsenkung: 

Haben will! JETZT! (via Konsumpf)

zum internationalen Frauentag gabe es noch diese seh lesenswerte Dokumentation über die unsichtbaren Frauen:

die Putzfrau/Gewerkschafterin

die „Stubenhockerin

die Migrantin

Und Schichtdienst gegen den Biorythmus ist ja meiner Meinung nach wirklich Kacke und absolut unlogisch. Mal ehrlich, wer denkt sich diesen Mist aus? Naja, die Zeit dazu…

 

 

 

 

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Sach mal, geht’s noch???

März 22, 2013 at 4:24 pm (Beobachtungen, Gedanken, Linkalarm)

baum1  Was haben die alle geraucht, geschluckt oder injiziert? Die Nachrichten und Meldungen des heutigen Tages lassen mich mal wieder an der geistigen Gesundheit unserer Volksvertreter zweifeln. Das geht ja Schlag auf Schlag.

Gestern beschließt der Bundestag das Gesetz zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft (netzpolitik.de dazu). Darin wird geregelt, wann und wie der Polizei Daten wie Passwörter, PIN und PUK herausgegeben werden sollen. Das betrifft übrigens auch Ordnungswidrigkeiten. Welche Fraktionen dafür gestimmt haben? CDU/CSU ist klar, die FDP (hatte die es nicht irgendwann mal mit Freiheit oder so?) und *trommelwirbel* die SPD! (<- der Song sollte bei jeder der kommenden Wählerfangveranstaltung  gespielt werden!)

Aber hey, so kann die Polizei sich doch mal direkt mit den Daten der Verdächtigen beschäftigen, oder NEIN, viel besser. Mit den Daten, Narben, Tätowierungen und Vorlieben des Opfers. Glaubt man nicht? Lest selbst bei freidimensional: Sex und das Internet. (Wo kommen wir denn da hin wenn in diesen unseren sauberen Land Menschen nicht mainstream sind)

Aber es geht ja noch weiter! Der Bundesrat lässt das Leistungsschutzrecht passieren und mit wessen Stimmen? Genau, die SPD. Aber Moment, war da nicht was?

„Der SPD-Netzpolitiker Lars Klingbeil kündigte an, dass die Sozialdemokraten das Gesetz im Bundesrat stoppen wollten. Es stehe „für den Verfall der schwarz-gelben Koalition“ und sei ein „Programm für Politikverdrossenheit“

Wer hat uns, sich und alle Ideale verraten? Aber hey, es ist ja Wahlkampf…

Netzpolitik hat diese Woche zusammengefasst und „keine gute Woche“ ist sehr diplomatisch ausgedrückt…

So, der Rest der Links folgt morgen, jetzt setze ich mich lesenderweise in die Sonne und versuche ein wenig Endorphine auszuschütten, das ist mal bitter nötig.

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wassn…

März 5, 2013 at 5:01 pm (Uncategorized)

Verlust!

Verdammt. Die Worte fehlen und salbungsvoll kann ich nicht aber Du fehlst und wirst so sehr weiter fehlen. Dein Humor, so finster er manchmal auch war, Deine Offenheit für Alles und Jeden, Deine Menschlichkeit für die ich auch noch jetzt unglaublich dankbar bin.

Bitte entschuldige…

wassn

Ich werde Dich vermissen…

(… und mach das nie wieder!)

 

Edit: http://www.youtube.com/watch?v=WYM7cxxm2i0

 

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Ersurft, gelesen, gesehen und nachgedacht

März 2, 2013 at 7:28 pm (Uncategorized)

1 Oh Mann, diese Woche hatte es in sich. Ich bin mal wieder krank aber wenigstens meinen Gips los, lebe von Antibiotika und Schmerzmitteln und hänge den lieben, langen Tag vor dem Rechner.

Das hingegen ist nicht immer die reine Freude obwohl es auch diese wunderschöne Bildersammlung gibt (jaja, ich weiß: ist schon älter aber trotzdem schön!)

Aber dann lese ich das hier: Gutjahr über das Adressensammeln an Schulen. Schön klassisch mit Gratisangeboten ködern und dann nachhaken: „Sie möchten doch nicht, dass Ihr Sohn Probleme in der Schule bekommt?“ (aus dem obigen Text).

Richard Gutjahr hat dazu auch eine einprägsame Grafik gebaut, die das sehr gut erklärt: Bertelsmann-Kinder-Datenschutz

Da sieht man es ganz deutlich, wie dringend die armen Verlage (hier Bertelsmann) Geld brauchen! Daher passt es auch super, dass gestern das Leistungsschutzrecht im Bundestag durchgewunken wurde.

Obwohl immer betont wird, dass es „NUR“ gegen die Newsaggegatoren, welche die Inhalte einfach übernehmen, gerichtet sein soll, wurde dieses Gesetz so unglaublich schwammig formuliert, dass sich auch so wunderbare Projekte wie Rivva Gedanken machen müssen, wie ihre „Teaser“ formuliert werden und Konsequenzen ziehen.

Die Argumente für und gegen das Gesetz wurden in den letzten Wochen schon von allen Seiten durchgekaut, die werde ich hier nicht wiederholen. Ich finde den Bückling vor den Verlagen seeeeeehhhhr be……… und der Gedanke, dass eine scheidende Bundesregierung den mächtigen Verlagen Deutschlands einen Gefallen tat um eine bessere Presse zu bekommen, liegt nicht zu fern. :-/

Bei Opalkatze gibt es die Liste der Publikationen, die das LSR unterstützen.

Und ist das WordPress-PlugIn, welches automatisch die Verlinkung auf diese Zeitungen unterdrückt.

Bei Abgeordnetenwatch kann man sehen, wie die Mandatsträger seines Wahlkreises abgestimmt haben (hier leider keine Überraschung) und die fehlenden Abgeordneten der Opposition die das Gesetz hätten kippen können waren sich alle krank!)

Und dann schaffte es eine Abgeordnete der CSU mich zu überraschen! Hätte ich nicht gedacht, dass es dort auch Menschen mit Reflektionsvermögen gibt.

Leider hielt dieser Gedanke nur bis heute Mittag und  dann erzählte Herr Seehofer der Republik etwas über die Ehe und dass sie besonders schätzenswert ist.

Das ist mir doch direkt eine weitere Schmerztablette wert!

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Aufschrei

Januar 27, 2013 at 4:35 pm (Uncategorized)

BildDieses Wochenende hatte es wirklich in sich. Nach der Veröffentlichung von Brüderles Bemerkung an eine Journalistin des Sterns, schrieben viele Menschen unter den hashtag #aufschrei über ihre Erfahrungen mit Alltagssexismen.

Diese Debatte hat mir wirklich so sehr das Wochenende versaut. Zu lesen, was anderen Menschen passierte (denn auch Männer sind von Sexismus betroffen) aber auch die Relativierungen, Rechtfertigungen und plumpen Kommentare einiger zog mich sehr runter.

Edit: hier ist eine gute Seite, die das Ausmaß von Belästigungen zeigt.

 

Ist es wirklich zu viel verlangt, einander respektvoll zu begegnen? Der Dirndl-Spruch ist kein ungeschickter Flirtversuch sondern eine Unverschämtheit. Da bringt Leisure Suit Larry bessere Sprüche!

Ich wollte noch sehr viel mehr schreiben aber andere haben mal wieder viel besser zusammengefasst, was ich sagen will (eine Sammlung von Blogposts zum Thema):

„Mädchen wird beigebracht, daß Jungs eben so sind und man besser den Kopf senkt, sich wegduckt, dem Stress aus dem Weg geht, drüber lacht, es abperlen lässt, sich keine aufreizenden Klamotten anzieht, keine kurzen Röcke, keine tiefen Ausschnitte, denn die suggerieren den Männern, dass Frauen es doch wollen, daß sie alle Schlampen sind, daß sie selber Schuld haben „wenn etwas passiert“. Dabei ist es da schon längst passiert: Frauen werden misstrauisch, manche ängstlich, manche machen sich unsichtbar.“ – E13

„Zumal viele der getwittereten Anekdoten sozusagen zum “Minisexismus” zählen. Dieser ist einfach nicht greifbar und darauf angesprochen, können die Verursacher das auch wunderbar runterspielen. Gegenwehr fürht hier auch häufig zu Verspottung, womit wir dann wieder bei #aufschrei wären.“ – Journelle

„Nun ist es so: Ich betrachte mich nicht als Opfer. Ich betrachte mich als Menschen, dem Dinge passieren, die ihm nicht passieren sollten. Dinge, die mir aufgrund meines Geschlechtes passieren. Dinge, bei denen ich im ersten Moment oft sprachlos bin, nicht, weil ich eine Frau bin, sondern weil ich nicht fassen kann, dass sich ein anderer Mensch so etwas trauen könnte.“ – Natalie

„So lange “nichts” (also alles unterhalb einer “echten” Vergewaltigung) passiert ist, vergessen, verdrängen, nicht zu lange damit beschäftigen. Ansonsten: ausweichen, aufpassen, vorsichtig sein. Nachvollziehbar im Einzelfall, aber es zementiert gesellschaftliche Verhältnisse, gegen die jetzt erstmals wirklich protestiert wird.“ – Dr. Mutti

„Denn erst als der Minister Hahn (Hessen) und andere über den Tabubruch schwadronierten (wobei sie merkwürdigerweise nicht den Tabubruch Brüderles meinten sondern den Tabubruch der Journalistin), kanalisierte sich der Zorn. Denn genau diese Reaktionen sind es, die den Kern des Alltagssexismus in diesem Land ausmachen. Derailing – Ablenkung.“ – haltungsturnen

„Die wichtigste Erkenntnis aus der Aufschrei-Debatte fand ich: Es geht nicht darum, sich selbst als Opfer zu stilisieren, sondern zu zeigen, dass Übergriffe der verschiedensten Art ganz einfach zum Alltag der meisten Frauen gehören. Dass es fast schon so “normal” ist, dass viele Frauen sich daran gewöhnt haben, dass es einigen schon gar nicht mehr auffällt und sie die meisten Vorfälle verdrängt haben.
Wer in dieser Debatte dann die “Befreit euch selbst aus eurer Opferrolle”-Keule rausholt, ist nur noch einen Schritt entfernt vom “Opfer-Abo” von Kachelmann.“ – happy schnitzel

„4. Anderer Menschen Grenzen zu überschreiten ist unangebracht.
Es kommt nicht darauf an, ob eine Grenzüberschreitung Absicht war oder nicht, welchen Zweck sie haben sollte oder wie sie gemeint war. Grenzen sind zu achten, wann eine Überschreitung vorliegt, hat nur zu entscheiden, wessen Grenzen es sind und niemand ist in der Pflicht, die eigenen Grenzen von sich aus zu kennzeichnen oder ihre Verletzung zu benennen.“ – zivilschein

„Und hört auf, Frauen als das defizitäre Geschlecht hinzustellen. Wir brauchen keine Kompetenztrainings, um ungelenke Nachfragen von „echten“ Übergriffen zu unterscheiden. Männer sind nicht so blöd, dass sie Grenzen ungewollt überschreiten und sich dann nicht mal dafür entschuldigen.“ – dropthethaught

„Wie sehr mich dein sexistischer Witz trifft, hängt nicht zuletzt von meinen vorangegangenen Erfahrungen ab, meiner momentanen Stimmung, dem Kontext in dem du ihn mir erzählst, die Beziehung, in der du zu mir stehst.“ – frequenzen

So sieht es nämlich aus.

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mit (Blut)Hochdruck ins Wochenende

Januar 18, 2013 at 5:28 pm (Gedanken, Linkalarm, Wir haben die Wahl)

BildAch, es hätte alles so schön sein können: beim entspannten surfen im Netz, mit dem festen Vorsatz, mich nicht aufzuregen, habe ich solch wunderbare Dinge gefunden wie

– den Tagesablauf vom Hunter S. Thompson (das kann doch nicht gesund sein!)

– eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Mediensucht am Beispiel des Lesens (mein armes, überhitztes Frauenhirn unter der Mütze…)

– ein Text, der das beschreibt, was ich auch immer sage 😉 Das gesagte kann man auch sehr gut auf Bücher übertragen -> Übung macht den Meister. Übrigens ist das Lesen auf englisch mit EBooks besonders einfach. Sollte ich ein Wort nicht kennen und erschliesst sich die Bedeutung nicht aus dem Kontext oder lege ich besonderen Wert darauf, genau wissen zu wollen, was es bedeutet, kann ich es markieren und das dictionary erklärt es mir. (Obwohl ich auch mit einer Dromone recht wenig anfangen kann…)

Aber dann fiel mein schweifender Blick auf diese Texte:

– sehr lesenswert: taz: „rape culture: die hässliche Wirklichkeit“, der mir die ekelerregenden Forendebatten zum „Unwort des Jahres“ nämlich „Opferabo“ in Erinnerung rief. Manche Zeitgenossen sind ja anscheinend nicht in der Lage, die Begründung der Jury gedanklich zu verarbeiten.

– dann ging es Schlag auf Schlag: Ein nicht vorbestrafter Mensch wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruch zu 22 Monaten Haft verurteilt. Das Ganze ohne konkrete Beweise und weil er von seinem Recht zu schweigen Gebrauch gemacht hat, direkt mal ohne Bewährung.

„Richter Hlavka sagte, er könne daher keine Aussage zum Verhalten des Angeklagten und wie er zur Gewalt steht machen. „Ich kann Ihnen keine günstige Sozialprognose ausstellen“, sagte Hlavka.“

Wenigstens ein paar Journalisten versuchen das Ganze in einen Kontext zu bringen und vergleichen Urteile. „Während am Amtsgericht Dresden ein 36-jähriger Antifaschist aufgrund der Proteste gegen einen der größten Neonazi-Aufmärsche im Jahr 2011 in Dresden zu einem Jahr und zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde, bestätigte das Landgericht Dresden eine Verurteilung von fünf Rädelsführern der verbotenen Neonazi-Gruppierung Sturm 34 wegen schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bildung einer kriminellen Vereinigung zu Bewährungs- und Geldstrafen.“

Tja, da weiß man was man hat…

und zu „guter“ Letzt noch der hier:

– „CDU-Fraktionsvize Fuchs: Abgeordnetentransparenz scheitert leider an Excel“ – die Überschrift ist zu schön, die musste so übernommen werden 😉

Was macht der gute Mann wenn er sich jetzt erklären soll? Jap, er schickt die Anwälte los und lässt abgeordnetenwatch.de abmahnen, wäre ja noch schöner wenn das blöde Wahlvolk mal nachfragt, nicht?

Da frage ich mich doch, wie ich fröhlich und guter Dinge ins Wochenende kommen soll und das Seminar in „gewaltfreier Kommunikation“ kann ich auch in die Tonne treten.

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same procedure as last year?

Januar 15, 2013 at 5:54 pm (Beobachtungen, Gedanken, Linkalarm)

Image

Jaja, das das Jahr ist schon 3 Wochen alt und        so weiter. Aber zu 2012 hat sich so wahnsinnig viel nicht geändert:

unsere Staatsorgane ver……legen Unterlagen zur NSU (die arbeiten da wirklich mit beschlagnahmten Laptops???) und das nennt der Innensenator von Berlin „Transparenz„.* Wenn ich da richtig durchblicke, war es das jetzt mit den Untersuchungsausschuss für Berlin.

Für die Bundesrepublik und Thüringen stehen noch Termine an, da können wir ja mal gespannt sein.

Na dann können die Verfassungsschützer ja wieder die „linksextremen“ Protestierenden beobachten – das muss man sich mal geben!

*woanders sieht Transparenz so aus…

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Ach, was reg‘ ich mich auf. Da haue ich mich lieber mit einem guten Buch aufs Sofa, trinke Kakao und sammel Kraft für den Rest des Jahres und meinen Serien- und Kinomarathon.

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frohe Weihnacht

Dezember 24, 2012 at 10:33 am (Uncategorized)

Imagegenießt die freien Tage, nutzt die Möglichkeit, Euch zu entspannen – aber auf Eure Art.

(und wenn ihr das nicht könnt; stört niemanden beim Chillen, geht weg, engagiert Euch, macht!)

Solltet Ihr noch Lust auf Filme haben:

DEAD SET (ich bin total begeistert) bei der IMDB, WIKI, RT… Danke, Hase!

Haut rein,

sagt muetzemaedel

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War nicht eben noch Sommer?

November 18, 2012 at 2:08 pm (Uncategorized)

und jetzt schreiben wir November. Huch!

Das muetzenmaedel hatte einfach genug zu tun; im Job häufen sich die Mehrarbeitsstunden, Bücher wollen gelesen, Motive fotografiert und Technik bewältigt werden. Zwischenzeitlich schwächelte das feline Terrorkommando und genz fit bin ich auch noch nicht. Achja und dann gibt es auch noch etwas wie Leben.

Zudem überfiel mich eine gewisse Verdrossenheit. Ich muss mich im Beruf schon mit den unschönen Aspekten unserer Welt auseinandersetzen, seien es verkrustete Strukturen, Engstirnigkeit,Ausbeutung, Ungerechtigkeiten (verbunden mit dem Treten nach unten), dann muss ich mich damit nicht noch im Feierabend beschäftigen, oder?

Jetzt werden die Tage kürzer und ich habe die Zeit wieder zu posten, deshalb hier eine Musikempfehlung (Fangirlmodus): Eva Simonis – die Stücke mit Sprechgesang sind derzeit nicht so meines, das ist launenabhängig. Am Donnerstag spielt Eva auch in Frankfurt. Ab 20:30 Uhr in der „Brücke“ Brückenstr. 19.

Ich wünsche einen schönen Sonntag und bereite gute Laune für morgen vor…

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